Bruststraffung und Vergrößerung ohne OP 

Natürlich werden Brüste früher oder später nicht mehr so knackig sein, wie in der Jugend – das ist schließlich mit allem so. Aber auch nach einem erheblichen Gewichtsverlust fühlen sich viele Frauen trotz Gewichtsabnahme nicht wohl in ihrer Haut, weil alles hängt und schlaff ist. Massagen und Salben können hierbei zwar auch helfen, bieten aber nicht den gleichen Effekt, den man mit einer Operation erzielen würde. Das chirurgische Lifting von Brüsten erfordert einen kreativen Ansatz, weil schließlich die genaue Vorstellung der Frau erreicht werden soll. Überschüssige Haut muss entfernt werden und dabei sollten möglichst wenig Narben entstehen.

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Je nach Art der Operation wird man ein oder zwei Tage in der Klinik aufgenommen, damit man genug Zeit hat, sich zu erholen. Manchmal kann der Eingriff aber auch ambulant durchgeführt werden, sodass man am gleichen Tag wieder nach Hause gehen kann. Eine solche OP wird immer zwei bis drei Stunden dauern und erfordert eine Schlafsedierung. Durch das Liften und Straffen der Brüste kann ein sehr tolles Ergebnis entstehen, wenn man den richtigen Arzt an seiner Seite hat. Wenn besonders viel überschüssige Haut vorhanden ist, muss diese zunächst entfernt werden. Wenn die Brüste aufgrund überschüssiger Haut erschlaffen, kann das Brustlifting auf jeden Fall ein zufriedenstellendes Ergebnis liefern. Hierbei werden überschüssige Hautlappen einfach entfernt. Es müssen mindestens zwei Einschnitte vorgenommen werden und der erste läuft direkt rund um den Brustwarzenhof. Wenn das erledigt ist, wird ein nächster Schnitt in die Brustfalte gesetzt. Bei extrem hängenden Brüsten ist es zudem möglich, dass ein dritter Einschnitt vorgenommen werden muss, damit ein zufriedenstellendes Ergebnis erhalten wird. Wenn das Brustvolumen zu gering ist und der Brustwarzenhof zu niedrig ansetzt, kommt man um eine einfache Brustvergrößerung mit Implantaten fast nicht rum. Narben werden nach dem Eingriff nur kaum welche zu sehen sein. Falls man bereits ein deutliches Absinken der Brustwarzen sehen kann, sollte die ästhetische Erwartung etwas angepasst werden. Man kann diese nur erfüllen, wenn die Brustwarze versetzt wird, allerdings wird man dann eine Narbe haben. Zusammen mit dem Brustlifting kann man auch noch eine Prothese einführen. Das Volumen der Brust wird nach dem Eingriff deutlich größer sein, weil die Brustdrüse weiter oben angenäht wird. Durch die Entfernung der überschüssigen und schlaffen Haut sowie das Versetzen der Drüse wird die gesamte Brust wieder viel straffer. Wenn man sich ein extrem größeren Brustvolumen wünscht, sollte man Implantate einsetzen lassen. In manchen Fällen ist es notwendig, dass man sich eine Art inneren BH einsetzen lässt. Dieser wird die Brüste stützen können und wird ein weiteres Absinken verhindern. Der interne BH ist ein Büstenhalter, der nicht auf, sondern unter der Haut getragen wird. Auch dann werden sich die eigenen Brüste straffer anfühlen. Die Brustvergrößerung ist insbesondere für Leute geeignet, die noch keine sehr schlimmen Probleme mit ihrem Gewebe haben.